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Greenland Expedition Specialists

Office:

Sandstrasse 1
3860 Meiringen
Switzerland

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Tel: +41 (0)33 971 0228
Mob: +41 (0)79 361 4973
Skype name: Pirhuk

 

Expedition Basecamp:

B1262
3915 Kulusuk
East Greenland

 

 

Crack Baby zum zweiten. Nachdem Lucas und ich schon letzten Mittwoch einen Anlauf genommen hatten (es waren schon 2 Kletterer vor uns in der Route, schade) hat es heute geklappt. 3.30 Tagwach - Kaffee - 4.00 Uhr Abfahrt - Wanderung zum Einstieg - 8.00 Einstieg - 12.30 am Top - abseilen - Abstieg - Apéro - Hammertag.

Verhältnisse: Temperatur am Einstieg -3 Grad. Das Eis im unteren, einfacheren Teil ist dünn, "beisst" aber perfekt. In der Mitte ist sehr wenig Eis (kurze Seillänge, 15m, Crux). Oben war es kompakt aber recht splittrig. Es bestehen bereits diverse Sanduhren zum abseilen.

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Vom 25.2. -28.2. war ich mit einer kleinen Gruppe auf Schneeschuhtouren in der Silvretta unterwegs. Abwechslungsreiches Wetter und die Lawinenverhältnisse sorgten für einige Planänderungen...

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 In a little over a month, the first of our Greenland Crossing teams will be leaving the frozen fjords of East Greenland behind with a course set for Kangerlussuaq and the West Coast - a major polar-style ski and sledge-hauling expedition of around 550km.  We put a huge emphasis on thorough preparation for such a big trip and so, each February, we can be found in SW Norway on the edge of the Hardangervidda Plateau, a wild, sparsely populated region of fjell (rolling hills), glaciers and frozen lakes.  Many notable expeditions have tested themselves against the area's infamously fierce weather systems, from Amundsen (who claims it's the only place that almost killed him) to Rune Gjeldnes and Borge Ousland.  The tiny settlement of Finse, lying at 1222m above sea level, is home to Pirhuk guide Ronny Finsaas and an excellent starting point for our trips (and also the location of many of our expedition kiting courses).  This year, Alex (guiding the first crossing) joined Matt and 8 others for what turned out to be a great, at times, challenging trip.

The 2 expedition teams present undertook a circular route that reached (but didn't go into!) the Tuva hut - a journey of a little under 100 km.  

 

 

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In Chamonix unterwegs zu sein ist immer eine grosse Freude. Das einzige Problem damit ist: Jedes mal kehrt man mit noch mehr Projekten nach Hause zurück...

Ziel war die Nordwand der Tour Ronde - Wetterbericht i.O. - Auto gepackt  - los! Am Samstagnachmittag erreichen Martin und ich die französische "Bergstadt". Schnell aufs Büro des Guides - leider noch zu. Danach mit der Bahn zur Midi hoch. Es stürmt und die Sicht ist gleich null. Sofort ab ins Biwack. Der Thermometer zeigt minus 13 Grad. Nach dem Nachessen verkriechen wir uns bald in die Schlafsäcke.

 

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Da die frostigen Temperaturen nun über mehrere Wochen angehalten haben sind doch an einigen Orten seltene Eisgebilde entstanden. Zusammen mit Dres Abegglen wollten wir uns heute Nachmittag eine solche Seltenheit genauer ansehen.

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Bei Temperaturen um die minus elf Grad gibt es auch mal kalte FInger. Nach 2 Klettertagen im Kiental in der letzten Woche wollten Dres Abegglen und ich noch die Route ziehen die wir letzte Woche ausgechecked hatten. Gesagt, getan: Nach dem einhängen der Expressschlingen gelang der Durchstieg im ersten Versuch. Danach zogen sich die Mundwinkel deutlich zu einem Lächeln hoch. Ab ins Auto und wieder nach Hause in die Wärme des Büros...

 

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Vor zwei Tagen kletterte ich zum ersten mal an diesem kraftvollen Ort. Der Platz ist einfach fantastisch und die Routenvielfalt überwältigend. Von entspanntem "toolen" in kurzen, gut gebohrten Routen, zu  anspruchsvollen Mehrseillängentouren oder auch selbst abzusichernden Linien ist hier einfach alles vorhanden. Nach kurzer Beratung mit Mänel, stiegen wir in "Edel und Stark" ein. Geniale, gut abgesicherte (und abzusichernde) Mixedlinie. Da die zweite Seillänge nach unserem Geschmack zu wenig Eis hatte kehrten wir um und powerten uns an den kürzeren Linien aus. Vielen Dank an alle die dieses Gebiet erschlossen haben!

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Nach einem langen Morgen im Büro um die Sommerexpeditionen '10 zu planen, beschlossen Matt und ich kurz für 2 Stunden ins Skigebiet hochzufahren. Eigentlich versprachen wir uns nur ein paar kurze Abfahrten im Offpistegelände, aber mit jeder Fahrt zeigten die Mundwinkel weiter nach oben... Dank dem kalten Wetter und der Bisenlage der letzten Tage cruisten wir 2 Stunden im "Champagne - Powder", 30 Zentimeter des weissen Goldes liessen uns alles andere vergessen.

Matt Spenceley freeride Hasliberg Switzerland

 

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Ein Wintersturm zieht über die Schweiz, kalte Nordwinde heulen um die Häuser und draussen herrscht klirrende Kälte. Die Eisklettersaison geht weiter...

Gestern morgen wollten Dres Abeggelen und ich im Gasterntal eine schon länger ins Auge gefasste Route klettern: "Gastroman, M7+". Die Route muss zum Teil selber abgesichert werden und ist eine schlicht faszinierende Linie. Als wir jedoch unter der Route stehen stellen wir fest das es (für unseren Geschmack) zu wenig Eis hat. Die ersten 3 Seillängen sind praktisch trocken. So beschliessen wir kurzerhand ins Kiental zu fahren und die Pickel dort zu schwingen.

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A morning in the office working together with Lorenz over detailed location plans for this summer's mountaineering expeditions, then an afternoon freeriding in Hasliberg - a magic couple of hours spent charging around the mountain in the lightest powder (what my US friends would call 'Blower!' I guess).  It's such days, when I expect little and get so much, that remain with me after the season has passed.

Matt Spenceley freeride Hasliberg Switzerland

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